Planungsschritte


Begleitende Trainingsmassnahme mit  integrierter Mentorenausbildung bedeutet in der Planung:

  • Seminare (mit 85 % Praxisanteil) und dem Arbeiten an aktuellen Praxisfällen
    • Anzahl: 10 Seminartage / 4 Veranstaltungen (4-3-2-1-Tagesseminare)
  • Begleitendes "JobCoaching"
  • Begleitende Methodenworkshops: "kollegiale Beratung" und / oder "sprachbewusst Teams führen"
    • Anzahl: 2-3 Tage / halbe Tage
    • Alternativ: Webinar / telefonische Beratung
    • Ziel: Probleme und Lösungen ergebnisorientiert zu lösen und Kommunikationswissen gezielt anwenden und tieferes verstehen entwickeln für die Bedeutung von Sprache / Zuhörer-Rolle / Fragender / etc.
  • Begleitende Unterstützung: Tools, Techniken, brauchbare Trainingswerkzeuge direkt für den Arbeitsplatz werden bei Bedarf an die Hand gegeben:
    • Je nach Bedarf
    • Anzahl: von einer kurzen telefonischen Rücksprache mit dem mit zugeteilten Koordinator, bis zu einem Tages-Workshop oder einer offenen Veranstaltung für alle Mitarbeiter. Je nach Prozessverlauf.

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Gute Planung ist der halbe Erfolg. Hier noch einmal im Überblick:

 

1. Bedarfsanalyse & Zielklärung (Makro- und Mikroziele)

2. Konzept

  • Was genau ? (Inhalte)
  • Wie genau?   (Methodik /Didaktik / Aufbau / Reihenfolge)
  • Bis wann ? (Zeitliche Planung)
  • Mit wem? (! Wichtig ist ein interner Projektmanager, der mir als fester Ansprechpartner zur Verfügung steht. Er ist Bindeglied und fungiert als Dolmetscher zwischen mir, der Geschäftsleitung und den Teilnehmern.

3. Organisation

  • Einladung der Teilnehmer und Buchungen der Räume übernimmt immer der Auftraggeber
  • Notwendigen Tools und Techniken stelle ich zur Verfügung, die zur Effizienz und Lernsteigerung beitragen.
  • Schriftliche Abfrage der Erwartungen und aktuellen Praxisfälle der Teilnehmer ist elementarer Bestandteil einer jeden Massnahme:
    • Wir sparen hier einen halben Seminartag ein (Erwartungsabfragen im Seminar sind Zeitvergeudung!)
    • Verantwortungsübername: Teilnehmer definieren Ihren Lernnutzen
    • Richtung: Von der "Betroffenheit" geht es sofort in die "Beteiligung"!

4. Durchführung

  • Seminar
  • Job-Coaching
  • Moderation von Abendveranstaltungen
  • Mentoren kristallieren sich im Seminar heraus und melden Bedarf an
  • etc.

5. Evaluation

  • im Seminar
  • nach dem Seminar (intern im Team ohne Trainerin)
  • Rücksprache und Ergebnisabgleich mit den Auftraggebern

 

6. Weiterführende Maßnahmen mit Integration laufender Projekte und Transferbezug zu diesen:

    (Beispiele:)

  • 3-4 Teilnehmer werden (Erfahrunswert!!) entwickeln sich blitzschnell innerhalb des Seminars zu talentierten Kommunikatoren. Diese Personen sollen nun gezielt weiter gefördert werden und bekommen die Rolle der Mentoren. Als Mentor werden diese nun von Astrid Göschel zu didaktischen Fachexperten ausgebildet, bekommen perfekt geschliffene und einfach anzuwendende Themen-Trainings-Bausteine an die Hand, die dann in die Teams gebracht werden.
    • Die Vorbildfunktion überzeugt am Stärksten
    • Wenn Teamleiter auch gute Wissensvermittler sind, die eigene Rolle klar kennen und Rollenkonflikte schon im Vorfeld ausräumen, dann entsteht Zuversicht und Motivation im Team. Wer eine Gruppe auch im Hinblick auf Dynamik zu steuern weiss, der hat im Vorfeld ein solides "Train-the-train-Seminar besucht, das gezielt die Themen in Form von interaktiven, leichtverständlichen Inhalten an die Hand gibt.
  • Mentoren brauchen auch mentale Stärke
    • Bei Bedarf oder inneren Hürden können Mentaltrainings in die laufende Massnahme integriert werden
      • 1x Infoveranstaltung für alle Interessenten
        • Webinar, oder
        • Workshop vor Ort
      • 1x 3 stündige Mental-Coachings